Werbebanner sind grafische Anzeigen, die oft zur monetarisierung stark besuchter Webseiten eingesetzt werden.

Die Aufgabe von Werbebannern ist, grafisch ansprechend auf Produkte und Dienstleistungen aufmerksam zu machen. Man schaltet sie primär auf Internetportalen, die stark frequentiert sind. Die Buchung kann direkt beim Webseiten-Betreiber erfolgen. Meist schaltet man aber die Anzeigen bei Affiliate– oder Werbenetzwerken wie Google AdSense.

Es gibt sieben gängige Hauptformate, die sich für Banner durchgesetzt haben:

  • Leaderboard (728×90 Pixel)
  • Banner (468×60)
  • Skyscraper (120×600)
  • Wide Skyscraper (160×600)
  • Inline Rectangle (auch Content Ad genannt, 300×250)
  • Square (250×250)
  • Wallpaper (ganzen Hintergrundbild)

Früher hat man Werbebanner mit Flash-Anzeigen geschalten. Heute sind es hauptsächlich Gif- und HTML5-Animationen.

Risiken

Es ist unklar, wie viel Verlust durch sogenannte AdBlocker entstehen, aber es ist definitiv die Werbeindustrie, die den Preis dafür bezahlt. Außerdem kann es bei zu hohem Einsatz von Werbebannern zu Verschlechterungen in der Suchmaschinenoptimierung kommen, da Banner oft größere Datenmengen benötigen und damit Websites ausbremsen können. Außerdem wird das Thema Datenschutz immer wichtiger für Werbebanner, da diese immer öfter über Retargeting-Kampagnen ausgelöst werden.

War der Artikel hilfreich oder nicht? Sag's uns in den Kommentaren!

Willst du mehr von uns lesen und auf dem Laufenden gehalten werden? Dann abonniere unseren Newsletter oder RSS-Feed! Wir versorgen dich dann maximal 3x monatlich mit praktischen Beiträgen.

Per Mail Empfehlen
LinkedIn
Xing