Virales und Guerilla Marketing

Egal ob man es Virales oder Guerilla-Marketing bezeichnet, die Anforderung ist im Prinzip dieselbe: Wie ein Virus soll sich eine Nachricht über soziale Netzwerke und Medien durch eine Art elektronische Mund-zu-Mund-Propaganda verbreiten.

Virale- oder Guerilla-Kampagnen zeichnen sich oft durch starke Emotionen aus – egal ob es (positive) Freude oder (negatives) Mitleid ist. Ein bekanntes Beispiel für eine Viralkampagne sind die “supergeilen” Videos von EDEKA:

Das virale (von engl. “Virus”) nutzt also den Umstand, dass sich die Zielgruppe vom viralen Video oder dem Bild berührt fühlt oder mit der Markenbotschaft (unbewusst) identifiziert. Anschließend soll dies mit den jeweils eigenen Kontakten (in Social Media) geteilt werden. Damit werden die Empfänger selbst zu den Verbreitern, indem sie die Markenbotschaften an potenzielle Kunden in ihrem Umfeld weiterleiten, und das werbende Unternehmen kann sich damit das Budget für teure Anzeigen sparen. Jeder Empfänger, der die Nachricht der Kampagne weiter teilt, wird damit zum “Guerilla Botschafter” für das jeweilige Unternehmen.

Die sogenannte “Viralität” ist auch zentraler Bestandteil vom Content Marketing.