WordPress Analytics Plugin

Zeichne mit Google Analytics und unserm SEO Plugin das Verhalten deiner Besucher auf deiner Seite auf und lerne daraus, was du noch optimieren kannst. Alternativ nutzt du unseren eigenen Besucherzähler mit Dashboard-Widget und kannst dir den Trafficverlauf anzeigen lassen.

Warum Analytics

Google Analytics ist die beste Website-Statistik, die es gibt. Denn kein anderes Tool ist so stark und einfach mit anderen Programmen kombinierbar. Durch die richtigen DSGVO-Einstellungen in Analytics lässt es sich auch problemlos einsetzen.

Andere Tools wie Matomoto (ehem. Piwick) oder etracker lassen sich nicht nahtlos mit weiteren Diensten wie Google Ads (ehem. AdWords), der Google Search Console (ganz wichtig!) oder den meisten Tools zur Marketing-Automation (ehem. Newsletter-Tools) kombinieren. Abgesehen davon brauchst du für andere Web-Statistiken genauso eine Datenschutzerklärung wie für Google Analytics. Letzteres ist auch besser als unser eigener Besucherzähler mit Dashboard-Widget. Dieser ist nur dann eine Lösung, wenn wirklich gar keine Web-Statistik nutzbar ist.

Einstellungen

  1. Wie anfangs schon beschrieben empfehlen wir dir unsere internen Statistiken nur, wenn du kein Google Analytics nutzt. Aktivierst du die internen Statistiken, kann du auswählen, welche WordPress-Nutzergruppen von der Besucherzählung ausgeschlossen werden und wem du das Statistik-Widget anzeigen lässst. 
  2. Aus der Google Analytics Verwaltung unter dem Punkt „Tracking-Informationen“ > „Tracking-Code“ erhältst du den gleichnamigen Code – im nachfolgenden Screenshot ist die Stelle pink markiert. Falls du Google Analytics noch nicht nutzt, richtest du es zuerst ein und nimmst die anfangs verlinkten Datenschutzeinstellungen vor. Den gesamten Tracking-Code fügst du dann im dafür vorgesehenen Feld unseres WordPress SEO Plugins ein. Nutzt du den Google Tag Manager, kannst du auch diesen Code einfügen. Mit dem Google Tag Manager kannst du auch externe Tracking-Tools wie das Facebook-Pixel ohne Programmierung in deiner Seite einbauen.
  3. Die folgenden Einstellungen dienen dem Feintuning von Google Analytics. So lange du Website-Traffic aus der EU hast – das können wir in Deutschland voraussetzen – solltest du die IP-Adressen deiner Nutzer anonymisieren lassen. Es gibt dazu auch eine Einstellung in den Datenschutzhinweisen, die wir anfangs verlinkt haben. Zum besseren Abgleich von internem Traffic und Nutzern, die auf Links zu externen Seiten klicken, empfehlen wir dir außerdem, „Outbound Clicks und Downloads“ als Ereignisse in Analytics tracken zu lassen. Du findest diese Hinweise dann nach ein paar Tagen bis Wochen in Analytics unter Verhalten > Ereignisse > Übersicht. Wir haben dir das im zweiten nachfolgenden Screenshot visualisiert. Zur Performance-Optimierung kannst du außerdem die Analytics- und Tag-Manager-Skripte lokal hosten lassen. Wir aktualisieren mit jedem Plugin-Update die Skripte. Nachfolgend findest du aber auch eine Anleitung, um die Skripte per Cronjob selber ständig aktualisieren zu lassen. Des Weiteren bietet unser Plugin die Option, einen automatischen Opt-Out-Code zu generieren, damit Nutzer dem Tracking von Analytics widersprechen können. Diese Option ist ebenfalls innerhalb der EU Pflicht. Die Opt-Out-Codes kannst du dann per Shortcode im Inhalt deiner Datenschutzseite oder per PHP-Code im Theme deiner Datenschutzseite einbauen (Codes sind an Punkt 5 visualisiert). Es gibt auch noch die Möglichkeit, dass Analytics und der Tag Manager erst nach dem expliziten Einverständnis geladen werden. Wir halten das nach derzeitiger Rechtslage (Stand 30.11.2018) nicht erforderlich, sofern du nicht X weitere Tracking nutzt, bitte konsultiere dazu aber am besten einen Datenschutzexperten.
  4. Wir bieten dir die Möglichkeit, Google-Rankings direkt in deinem WordPress-System anzeigen zu lassen, sofern du das SEO-Tool SISTRIX nutzt. Nutzt du kein SISTRIX, solltest du Google Anlytics mit der Google Search Console verknüpfen, damit du in Analytics deine Rankings monitoren kannst.
  5. SISTRIX ist unserer Meinung nach die einzig sinnvolle Ergänzung  unseres Plugins. Über die SISTRIX-Schnittstelle fragt unser Plugin wöchentlich die Rankings und deren Veränderung zu denjenigen Keywords ab, die du in den Meta-Reitern eingegeben hast. Den dafür nötigten SISTRIX-API-Key kannst du hier definieren.
  6. Wie schon in Punkt 4 erläutert empfehlen wir dir den Analytics-Out-Out-Link in deiner Datenschutzerklärung einzubauen.
Google Analytics: Tracking-Code auslesen
Google Analytics: Ereignisse auswerten

Möchtest du noch mehr Ereignisse tracken, wie zum Beispiel Klicks auf bestimmte Buttons oder die Sichtbarkeit bestimmter Elemente, solltest du den Google Tag Manager einsetzen. In der Analytics-Verwaltung unter dem Punkt Zielvorhaben lassen sich außerdem Conversions einstellen.

Die sicherste Form von Conversions sind bestimmte Zielseiten wie eine Bestätigung nach dem Absenden eines Kontakformulars oder nach einem Shop-Einkauf. Damit du die Zielvorhaben einrichten kannst musst du zuerst deine Besucher nach solchen Aktionen auf solche Zielseiten weiterleiten (das kannst du in den meisten Kontaktformularen und Shop-Lösungen direkt oder per Zusatzplugin einstellen), dann richtest du die Zielvorhaben in Analytics ein. Kombinierst du dann Google Analytics mit Google Ads, kannst du deine Werbekampagnen automatisch auf mehr Conversions optimieren lassen.

Rankings Monitoren

Hast du in der Verwaltung von Google Analytics unter dem Punkt „Property Einstellungen“ deine Google Search Console verknüpft, kannst du dir nach wenigen Tagen die Rankings deiner Seite und alle Veränderungen anzeigen lassen. Das ist aus SEO-Perspektive das wichtigste Feature von Google Analytics. Du findest die Rankings in Analytics unter Akquisition > Search Console und dann z.B. auf Landingpages.

Alle Screenshots sind aus Google Analytics.

Du kannst deine Rankings zwar auch in der Google Search Console oder in anderen SEO-Tools überwachen, jedoch stellt kein anderes Tool den Zusammenhang mit deinen Website-Besuchern und ihrem Verhalten her, wie Google Analytics.