WordPress Sharing Plugin

Um Reichweite über Facebook & Co aufzubauen sind Sharing Buttons ideal. Mit ihnen können deine Website-Besucher deine Inhalte teilen. Doch Vorsicht! Die Sharing-Plugins von Facebook & Co sind oft nicht DSGVO-konform. Wir haben deswegen in unser SEO Plugin 18 individuell konfigurierbare, Datenschutz- und Performanceoptimierte Sharing-Funktionen (inkl. Widget) integriert.

Optimierung

Zur besseren Darstellung deiner Website beim Social Sharing kannst du individuelle Social-Media-Metadaten definieren (im Fachjargon „Open Graph Metadaten“ oder kurz „Meta-OG“). Damit ist es möglich, den Titel, die Beschreibung und ein Vorschaubild zu definieren, welche dann beim Teilen deiner Seite in Facebook, Twitter & Co. angezeigt werden.

Da statische Seiten oft seltener geteilt werden, als aktuelle Beiträge, empfehlen wir dir mit deren Optimierung der Blog-Beiträge zu beginnen. Hintergrund ist, dass über statische Seiten meist nur Angebote und Unternehmensinfos präsentiert werden, die weniger Empfehlungsgründe als aktuelle (und oftmals interessantere) Blog-Beiträge bieten. 

Du siehst in den Inhaltsübersichten von WordPress in der Spalte SEO sowie in der Kopfzeile während der Inhaltsbearbeitung nun den Button Social, wenn das Modul aktiv ist:

  • Ist der Social-Button gelb, wurden die Social Media Metadaten nur aus den in den klassischen Metadaten generiert und nicht manuell optimiert. Du kannst zwar auch mit den automatischen Social Media Metadaten leben, allerdings kürzen manche soziale Medien wie Facebook deine Titel und Beschreibungen, weswegen wir dir bei allen Inhalten mit „Teilen-Potenzial“ empfehlen, die Meta-OG manuell zu pflegen. 
  • Wenn der Button grün ist, dann hast du die Social-Media-Metadaten manuell optimiert. Bewege dich am besten innerhalb der von uns angegebenen Limits, damit deine Social-Titel und -Beschreibungen beim Teilen möglichst nicht abgeschnitten werden.

Einstellungen

  1. Definiere ein Standard-Vorschaubild deiner Website, wenn du nicht willst, dass (irgendwelche) Bilder deiner Inhalte beim Teilen angezeigt werden. Das Vorschaubild hat am besten die Dimensionen 470 x 246px (B x H). Wenn du jedoch individuelle Vorschaubilder verwenden willst, lasse das Standard-Vorschaubild bitte frei. 
  2. Wenn du eine Facebook-Firmenseite oder einen offiziellen Twitter-Kanal betreibst, kannst du hier die Facebook-Seiten-URL und den Twitter-Namen eingeben. Durch Klick auf „Seite aufrufen“ kannst du prüfen, ob die Verlinkung korrekt ist. Diese Einstellung führt dazu, dass beim Teilen deiner Website-Inhalte deine Kanäle verknüpft werden und Nutzer dir direkt folgen können. 
  3. Um deine momentanen Open Graph Daten zu prüfen empfehlen wir dir Facebooks Debug Tool und Twitters Card Validator. Bitte achte darauf, dass bei der Arbeit mit beiden Tools dein Website-Cache deaktiviert oder frisch geleert ist. Bei Twitter musst du dich anmelden, um deine Seite für Twitter Cards freischalten, bevor du den Validator nutzen kannst.
  4. Wähle dann die Funktionen und Netzwerke aus, die du nutzen willst. Du kannst einzelne Funktionen auch nur für Desktop- oder Mobilgeräte ausspielen lassen. Whatsapp macht auf Desktop-Rechnern noch wenig Sinn, da die Anzahl der Nutzer mit der Desktop-Version von Whatsapp noch sehr überschaubar ist.
  5. Definiere anschließend, wieviele Buttons in einer Zeile dargestellt werden sollten. Nach der Anzahl findet dann ein Zeilenumbruch statt. Wir empfehlen dir die Buttons entweder einzeilig oder einspaltig einzusetzen. Per Drag and Drop kannst du dann die Reihenfolge der Buttons verändern. 
  6. Du kannst dann unter dem Plus-Zeichen allgemeine Styling-Einstellungen vornehmen, wie zum Beispiel den Radius der Button-Ecken. Klickst du auf das Pinsel-Zeichen neben einer Funktion, kannst du die Bezeichnung, die Farben und auch die Counter ändern (haben wir bei uns nicht aktiv, weil SEO-Inhalte nicht so viral sind und wir uns schämen, wenn wir nur wenig Shares haben).
  7. Zu Guter letzt baust du die Social Sharing Buttons in deiner Website ein. Am besten im sichtbaren Bereich. Möglich wäre aber auch die Fußzeile und – wie in unserem Blog – unterhalb der einzelnen Beiträge. Dazu kannst du den Shortcode, PHP Code oder unser WordPress Widget benutzen. Eine Sammlung der Codes findest du bei uns auf GitHub

Eigenes Sharing

Neben den Social-Media-Metadaten und den Teilen-Buttons solltest du natürlich mit gutem Beispiel voran gehen und selber auch deine Inhalte teilen. Poste dabei nicht einfach nur den Link und erst Recht nicht automatisiert, sondern nutze individuelle Statusnachrichten um deinen Nutzern bspw. etwas über den Kontext zu verraten. Denke auch daran, dass Leute hauptsächlich ihrer Freunde und der Inspiration wegen Facebook & Co nutzen. Das bedeutet, dass plumpe Werbeposts ganz schnell rausgefiltert werden und du den Anspruch haben solltest, Leute zu inspirieren oder ihnen etwas Neues zu verraten.