WordPress SEO

In unserer Step-by-Step-Anleitung sind der Nutzen und alle Funktionen unseres WordPress SEO Plugins nach Reihenfolge der Module und damit des Prozesses zur Suchmaschinen­optimierung erklärt.

SEO-Checkliste

Nutze unsere WordPress SEO-Checkliste, um deine Website professionell zu optimieren. Die Checkliste wendet sich an erfahrenere Nutzer.

Du kannst dein Ergebnis am Ende der SEO-Checkliste abspeichern oder dir per Mail zuschicken lassen. Deine Daten werden von uns vertraulich behandelt und weder weitergegeben noch ausgewertet. Kontaktiere uns bei Fragen

Erfolgsgarantie

Es gibt in der SEO weder Garantien noch Erfolgsversprechen. SEO ist immer auch abhängig von deinen Wettbewerbern. Die Haupt-Risikofaktoren stellen jedoch die Menschen dar. Denn viele gehen mit falschen Erwartungen in eine SEO: Sie wollen oft nach jahrelanger Stagnation schnelle Ergebnisse. Das ist unmöglich. Denn Google lernt aus bisheriger Passivität und übernimmt dann langsamer Änderungen. Außerdem sind Ergebnisse frühestens vier Wochen und meist erst innerhalb von drei bis sechs Monaten messbar.

Schnelle Ergebnisse erreichst du besser durch Werbung. Deswegen empfehlen wir dir neben der SEO auch Google und Facebook Ads auszuprobieren. Aber auch hier gilt erstmal die eigenen Angebote und Inhalte zu optimieren (also der o.g. SEO-Checkliste zu folgen), damit deine Nutzer überhaupt einen Grund finden, bei dir zu konvertieren (einkaufen, kontaktieren etc.).

Der wichtigste Erfolgsfaktor neben den o.g. Checks ist konstante und richtig gute online Kommunikation. Deswegen empfehlen wir dir neben der Optimierung deiner existierenden Inhalte, mindestens einen richtig guten Blog- oder Gastbeitrag im Monat zu Veröffentlichen. Denn nur wenn du etwas Eigenes zu sagen hast, werden auch Leute im Internet auf dich reagieren und dich verlinken. Backlinks sind also nach wie vor sehr wichtig in der SEO.

Achte auf einen möglichst natürlichen Reputationsaufbau, indem du dich nur mit seriösen Quellen verlinkst. Gemäß der Google Richtlinien solltest du auf sämtlichen unnatürlichen Reputationsaufbau wie Branchenbucheinträge und Linkkäufe verzichten.

Plane aber außerdem die Überarbeitung mindestens eines Blogartikels pro Monat ein, um die Qualität deiner Inhalte möglichst konstant zu verbessern. Blogbeiträge sollten übrigens weniger Newscharakter als Informationsgehalt haben.