Anleitung zur WordPress SEO Optimierung

Suchmaschinenoptimierung (kurz: SEO) für WordPress ist mit unserer Software kein Hexenwerk. Wir zeigen dir hier, wie du mit dem DELUCKS SEO Plugin deine Seite für Google und andere Suchmaschinen selber optimierst.

SEO Basiswissen

Die heutige Suchmaschinenoptimierung basiert nicht wie früher auf der reinen Pflege von unsichtbaren Metadaten und dem Setzen einfacher Verlinkungen, sondern auf einem dreistufigen Erfolgsmodell:

  1. WordPress Code
    Setze das richtige (unser) SEO Plugin ein, um deine WordPress Seite schnell und effektiv zu optimieren.
  2. Site Usability
    Vereinfache die Navigation so gut wie möglich, damit deine Besucher und Google sich so schnell wie möglich zurecht finden.
  3. Website Inhalte
    Biete deinen Nutzern interessante, relevante und aktuelle Texte.

Das 1+1 erfolgreicher Suchmaschinenoptimierung

Technik und Tools sind nicht alles – Du brauchst auch Köpfchen.

Bevor wir dir gleich noch erklären, wie du mit unserm SEO Plugin für WordPress deine Seite oder Blog richtig für Google und Bing optimierst, möchten wir dir noch sagen was unser SEO Plugin nicht kann:

Kommuniziere min. 1x monatlich in deinem eigenen WordPress-Blog
Regelmäßige Kommunikation ist das A und O im Web. Kein SEO Plugin der Welt – weder unseres noch das von Yoast, wpSEO & Co – kann dir diese Arbeit abnehmen.

Mache dir am besten schon während der Suchmaschinenoptimierung deiner Seite/ Blog darüber Gedanken, welche Themen deine Zielgruppe interessieren und wie oft bzw. wann du Bloggen könntest.

Wir empfehlen dir mindestens 1x im Monat etwas Neues im eigenen Blog zu veröffentlichen.

Baue aktiv Reputation im Internet auf: Min. 1 Gastbeitrag pro Monat
Egal ob deine Firma/ Seite/ Blog noch ganz klein oder schon größer ist – einfach so berichtet kaum jemand von dir, der richtig Reichweite hat und dich erfolgreicher macht.

Verfolge am besten alle (für dich) relevanten Journalisten, Portale, Blogger und YouTuber deiner Branche und trete mit ihnen in Kontakt: kommentiere ihre Beiträge und schlage ihnen regelmäßig Gastbeiträge vor, sodass du mindestens 1 Gastbeitrag im Monat erreichst.

Du kannst auch Beiträge einkaufen oder die Leute durch “Gutterl” (Geschenke, engl. Incentives) motivieren. Bist du mal erfolglos, kannst du einen Beitrag auch über Facebook Notes, Medium.com oder ein Online PR-Portal veröffentlichen – dies bringt zwar deutlich weniger als die Veröffentlichung auf einer “guten” Publikation, ist aber ab und an auch sinnvoll.

Teile jeden deiner Inhalte min. 2x: in Social Media und per Mail
Egal ob du einen Post auf deiner WordPress-Seite oder dem Blog bzw. Portal anderer veröffentlichst: Teile sie auf deinen Kommunikationskanälen. Veröffentliche sie auf Facebook, Google+, Twitter und per Newsletter.

Du kannst dies auch mit Reportagen oder Berichten über deine Erfahrungen beim Bloggen oder Recherchieren kombinieren, und somit der Statusnachricht in deinen Kanälen zusätzlichen Mehrwert bringen.

Denk beim Social Sharing bzw. Veröffentlichen daran, dass die Kommunikation auf jedem Kanal (leicht) unterschiedlich ist. Variiere hierbei noch mehr als bei deinen Beiträgen mit den Formaten: reine Text und Link Posts sind langweilig, poste auch mal ein Bild, Video oder Podcast.

Jeden Beitrag, den du veröffentlichst, kannst du locker 2x mit (leicht) unterschiedlichen Nachrichten teilen. Oder 1x in den gängigen Social Networks und 1x im Newsletter.

Denk also dran konstant für einen “Buzz” (engl. für Summen) zu sorgen und dein Budget dafür im Auge zu behalten: Günstiger ist’s immer wenn du selber regelmäßig gute Inhalte produzierst und sowohl auf deinem eigenen WordPress Blog als auch auf fremden Plattformen kommunizierst.

Durch fortlaufende Kommunikation und die nachfolgende Anleitung zur WordPress Suchmaschinenoptimierung kannst du richtig erfolgreich im Netz werden!

DELUCKS SEO Dashboard

Im Plugin Dashboard aktivierst du deine Lizenz, lernst die SEO Grundlagen, kannst Daten migrieren und dir die Experteneinstellungen anzeigen lassen.

Gib im Feld für den Lizenzschlüssel den “Purchase Code” von codecanyon ein und klicke dann auf Freischalten. Bitte beachte dass die Pro-Lizenz für eine WordPress-Website oder Blog gedacht ist. Wir tolerieren noch ein zweites Entwicklungssystem oder eine zweite Sprache (im Multisite-System) für die gleiche Seite, danach lässt sich die Lizenz auf keinen weiteren Seiten aktivieren.

Unser SEO Plugin wird ohne Einstellungen installiert. Möchtest du nicht alle Einstellungen neu setzen oder bist du ein Anfänger, klickst du auf das kleine grüne Icon neben den Master Settings und lade damit unsere Musterkonfiguration in das SEO Plugin.

Hast du mehrere WordPress-Seiten mit unserem Plugin laufen, kannst hier auch ein eigenes Backup mit deinen Einstellungen hochladen, wenn du das vorher unter dem Reiter “Sichern” erstellt hast.

Zum Start der Datenmigration aus Yoast klickst du einfach auf den entsprechenden Button und folgst dann unserem Einrichtungsassistenten. Nach der Migration aus dem Yoast SEO Plugin solltest du nochmal alle Einstellungen prüfen und die Metadaten deiner Inhalte erneut optimieren, da wir die wegen einer komplett unterschiedlichen Logik der SEO Plugins nicht 1-zu-1 migrieren können. Über die Yoast Migration bekommst du auch die Daten aus wpSEO und dem All In One SEO Pack migriert, hier die Anleitung dazu.

Bist du erfahrener im Umgang mit WordPress und kennst dich ein bisschen mit SEO aus, empfehlen wir dir die Experteneinstellungen des Plugins anzeigen zu lassen. Bist du noch Anfänger, kannst du die Experteneinstellungen ausblenden.

Die Experteneinstellungen sind nochmal umfangreicher und im SEO Plugin mit einer hellgrauen gepunkteten Linie am rechten Rand jedes Moduls gekennzeichnet. In unseren Videoanleitungen erklären wir alle Basisfunktionen inklusive der Experteneinstellungen.

WordPress Metadaten optimieren

Meta Daten sind die Grundlage deiner SEO. Sie sind für die Ansicht in den Google Ergebnissen verantwortlich. Stelle im Metadaten Modul unseres SEO Plugins Titel & Beschreibungen ein, nehme Detaileinstellungen vor und verknüpfe deine Seite mit den Webmaster Tools.

Der Meta-Titel ist das erste, was Google Nutzer in der Regel von deiner Seite sehen. Er ist auf deiner Seite selbst meist unsichtbar und folgt bestimmten Regeln.

Definiere zuerst die Reihenfolge der Titelzusammenstellung. Wir empfehlen dir den Seitentitel – also den Firmennamen – nach dem Titel deiner Inhalte arrangiert zu lassen. Denn Je früher ein Begriff im Titel erscheint, desto wichtiger ist er für die Google SEO. Da dein Firmenname auf (fast) jeder Seite und Domain erscheint, hat er die geringste Priorität und sollte so kurz wie möglich sein.

Beispiel: Statt DELUCKS GmbH schreiben wir nur DELUCKS als Firmenname

Der Meta Titel, den du hier definierst, gilt nur für die Startseite, die du in den WordPress Theme Einstellungen definiert hast – alle weiteren Meta Titel werden aus dem Inhaltstitel (z.B. der einzelne Beitragstitel oder Seitentitel) und eben dem Seitentitel nach der Zusammenstellungsregel hier definiert. Bearbeite also neben dem Meta Titel hier in den Einstellungen auch die Titel jedes deiner Inhalte und baue darin die Suchbegriffe, die du als Relevant definierst oder vom Textoptimierungsmodul vorschlagen lässt, ein.

Der Meta Titel hat für Google und Bing ein Limit von 55 Zeichen. Nur bei anderen Suchmaschinen solltest du das Limit anheben. Du kannst hier einstellen, dass der Seitentitel bei längeren Inhaltstiteln verschwindet, damit du mehr Platz dafür hast. Wir empfehlen dir die Funktion unseres SEO Plugins zu aktivieren.

Der Meta Titel sollte auf jeder Inhaltsseite anderes sein, deswegen kannst du die Funktion für Hinweise für doppelte Titel (“Duplikate”) aktivieren.

Bitte beachte außerdem, dass der Meta Titel korrekt in deiner Seite übernommen wird.

Die Meta Beschreibung liefert den Einleitungstext für die Suchmaschinenergebnisse (engl. “Description”). Sie ist ebenso wichtig wie der Meta Titel.

Hier in den Moduleinstellungen definierst du die Beschreibung der Startseite, in deinen Inhalten (Beiträgen, Seiten, etc.) solltest du die Einleitung ebenfalls definieren. In der Meta Description steht idealerweise dein Suchbegriff und gerne auch eine Handlungsaufforderung. Es gilt also: der Suchbegriff, unter dem deine WordPress Seite oder Blog gefunden werden soll, sollte möglichst in exakt der gleichen Schreibweise im Titel und der Beschreibung auftauchen.

Sie hat in westlichen Ländern eine Länge von 155 Zeichen inklusive Leerzeichen – nur in Ländern mit einer längeren Laufweite der Buchstaben (z.B. bei arabischen oder chinesischen Seiten) solltest du das Limit auf 115 Zeichen herab setzen. Vermeide auch hier Duplikate.

Die Meta Beschreibung kannst du übrigens auch über unseren Shortcode, PHP Code oder das WordPress-Widget sichtbar in deinem Theme als Einleitung positionieren. Das empfehlen wir, damit die Einleitung auch innerhalb deiner Website als Solches genutzt wird.

Widget mit Indexierungseinstellungen im EditorÜber die Indexierungseinstellung legst du Regeln fest, wie paginierte Seiten, Kategorien und Taxonomien in Google indexiert werden sollen. Am besten lässt du pauschal alle Inhalte “indexieren” und den darin verlinkten Inhalte “folgen”.

Nur wenn du die Kategorie-Ansichten für Blog-Beiträge nicht in deiner WP-Seite verwendest, solltest du diese auf “nicht indexieren” und “folgen” stellen. Möchtest du, dass die Links in den Kategorieansichten nicht für Google bewertet werden, wählst du bitte “nicht folgen”. Das macht aber nur dann Sinn, wenn du wirklich deine Beiträge nicht indexiert haben willst.

Du kannst über das Indexierungs-Widget im Beitragseditor auch einzelne Inhalte vom Google-Index ausschließen:

Dies sollte aktiviert werden, wenn deine Seite über mehrere Domains (z.B. www.delucks.com und www.delucks.de) erreichbar ist. Unser WP SEO Plugin kommuniziert dann Google, dass es die Domain aus deinen WordPress Einstellungen als Hauptdomain verwenden soll, und keine andere. Bitte prüfe hier aber zuvor, ob deine Website nicht schon ein Canonical-Tag hat – denn manche Plugins wie z.B. WPML fügen selber schon ein solches Tag ein und können durch Dopplungen Fehler erzeugen.

Im Metadaten Modul kannst du die Autorisierungscodes eingeben, welche dir die Google und Bing Webmaster Tools zur Verfügung stellen. Diese Codes sind wichtig, um deine Inhaberschaft an der WordPress Seite oder dem Blog zu beweisen. Außerdem kannst du hier die Verifizierung für Pinterest und Alexa eingeben.

SEO Tipps für Meta Daten

Du kannst zur Suchmaschinenoptimierung in deinem Meta Titel oder der Beschreibung auch ein Sonderzeichen wie z.B. einen Stern ✪ einfügen, damit deine Website in den Suchergebnissen noch mehr hervorsticht. Vermeide aber mehr als ein Sonderzeichen und sonstige unnatürliche Formatierungen (z.B. GROSSBUCHSTABEN) in deinen Metadaten, damit Google das nicht als unnatürlichen Spam identifiziert. Hier findest du noch weitere Tipps zur Meta Daten Optimierung.

Prüfe außerdem, wie deine Seite in den Google Suchergebnissen (engl. Search Engine Results Pages, kurz: SERP) aussieht, indem du mit der Abfrage site: nach deiner Domain suchst. Also bspw. site: https://delucks.com

WordPress Sitemaps erstellen

Mit Sitemaps gibst du Google und Bing einen Bauplan oder Stadtplan deiner WP Seite / Blog. Du erleichterst damit den Suchmaschinen, alle Links und deren Hierarchie zu erkennen. Sie sind ein wichtiges Mittel, um schneller mit den richtigen Links im Google Index zu landen.

Klassische Sitemaps enthalten Links zu all deinen öffentlich relevanten Inhalten wie Blogbeiträgen und Seiten. Sie sind absolute Pflicht für Google und Bing.

Hierzu kannst du definieren, mit welcher Priorität deine Inhaltsarten (also Blogbeiträge, Seiten oder sonstige Inhaltstypen) in der Sitemap aufgenommen und mit welcher Frequenz sie aktualisiert werden.

Aktiviere die Bilder-Sitemap, wenn du eigene Fotos in deiner Seite hast. Verwendest du ab und zu oder ausschließlich lizenzierte Fotos von anderen Quellen, die es auch im Internet gibt, wird dir eine Bilder-Sitemap jedoch weniger etwas bringen, da Google diese Fotos als Duplikate erkennt und somit die Wahrscheinlichkeit, dass deine Bilder indexiert werden, minimal sind. Du kannst die Sitemap dann natürlich trotzdem aktivieren.

Die Video-Sitemap solltest du dann aktivieren, wenn du Filme aus deiner Mediathek pushen willst. Videos, die du über YouTube, Vimeo oder andere Plattformen einbettest, werden hierbei nicht eingefügt. Diese solltest du dann über manuelle strukturierte Daten einstellen.

Eine Google News Sitemap brauchst du dann, wenn dein Blog auch für Google News freigeschalten ist. Google News ist ein extra Bereich der Suchmaschine, der Inhalte besonders schnell indexiert und prominent, bei aktuellen Themen ganz oben, in den Suchergebnissen anzeigt. Es ist somit eine super starke Quelle für mehr Besucher aus Google, dementsprechend schwierig ist aber auch seine Seite für Google News anzumelden: du brauchst eigene, hochwertige redaktionelle Texte zu aktuellen Themen und musst bestimmte Anforderungen erfüllen, um dort aufgenommen zu werden.

Wenn du bei Google News dann gelistet bist, meldest du deine Website im Google News Publisher Center an und kannst du dort dann die Sitemap hinterlegen.

Sitemaps teilen

Durch das Limit erreichen wir dass Google durch zu lange Sitemaps kein Performance-Problem bekommt.

Stelle hier ein, nach welcher Anzahl der Sitemap Einträge die Sitemaps umbrechen sollen. Ein Eintrag kann ein Blog-Post, eine Seite oder ein anderer Custom Post Type sein – also stellt jeder Inhalt deiner WordPress Seite einen Eintrag dar. 1000 Einträge sind Standard. Je geringer die Anzahl der Einträge, desto schneller können die Sitemaps erfasst werden.

Für kleine Seiten und Blogs empfehlen wir daher ein Limit von 250 Einträgen pro Seite. Bei großen Seiten wird das aber unübersichtlich für dich und die Suchmaschinen, deswegen solltest du da das Limit auf bis zu 10.000 Einträge pro Seite in der Sitemap erhöhen.

SEO Hinweis und Tipp zur Sitemap

Bitte reiche alle Sitemaps einmal in Google in Bing über die jeweiligen Webmaster Tools ein. Für die Standard-Sitemap reicht es aus, dass du die angezeigte Übersichtsdatei (sitemap.xml) einreichst. Die darin verlinkten Unter-Sitemaps müssen nicht separat eingereicht werden.

Überprüfe deine Sitemaps in den Webmaster Tools alle 1-2 Monate um sicherzustellen, dass möglichst alle Inhalte auch indexiert werden. Prüfe bei den Inhalten, die nicht indexiert werden, ob sie sie vielleicht über die Indexierungseinstellungen des Metadaten-Moduls bewusst nicht indexieren lässt oder ob die Inhalte ”zu dünn” (kurz) für die Suchmaschinen sind, um sie zu indexieren.

Statistiken zur WordPress Optimierung

Zeichne das Verhalten deiner Besucher auf deiner Seite auf und lerne daraus, was du noch optimieren kannst. Nutze dazu unser Statistik-Widget und kombiniere es mit Google Analytics.

Wir haben eine eigene Nutzer-Zählung mit einem Dashboard-Graphen für WordPress entwickelt, die 100% datenschutzkonform ist, da sie ohne personenbezogene Daten auskommt. Es handelt sich hierbei um eine Erfassung der Zugriffe auf die Webseite, um dir eine Trendanalyse in unserem Dashboard-Statistik Widget zu geben.

Wieso? Weil wir ausschließlich die Zugriffe ohne das Speichern eines Cookies oder sonstiger nutzerspezifischen Informationen erfassen können. Die Statistik läuft automatisch mit im Statistik-Modul und ist vor allem für sensible Bereiche sinnvoll: Gemeinden, Rechtsanwälte, Seiten aus der Gesundheits- oder Rüstungsbranche.

Das Dashboard Widget kannst du für bestimmte WordPress Benutzergruppen ausblenden, die Einblick in dein Dashboard haben aber keine Kenntnis über die Besuchertrends haben sollen.

Externe Statistiken wie Google Analytics, Piwik oder etracker sind noch mal um einiges umfangreicher als unsere internen Statistiken, jedoch ist deren Einsatz vor allem aus Datenschutz-Sicht nicht unbedenklich.

Möchtest du externe Statistiken für deine WordPress-Webseite oder dein Blog nutzen, musst du hier nur den jeweiligen Tracking-Code einfügen. Bitte aktualisieren dann aber auch deine Datenschutzerklärung. Dafür empfehlen wir den Datenschutz-Generator von eRecht24.

Für Google Analytics Nutzer können wir den Tracking Code so anpassen, dass die IP-Adresse deiner Besucher teilweise “anonymisiert” wird, also keine eindeutige Zuordnung mehr möglich ist für Google. Dies und das Kennzeichnen ausgehender Links sowie von Datei-Downloads empfehlen wir dir, um deine Besucher zu schützen und trotzdem umfangreiche Daten zu erhalten.

Die Funktion zum Tracking aussetzen hilft dir, diejenigen Nutzer, die zu Ihrem eigenen Team gehören und unnatürlich auf der Website surfen, wie z.B. Administratoren und Moderatoren, von den Statistiken auszuschließen. Damit stellst du sicher, dass deine Statistiken nicht verfälscht werden. Wir empfehlen dir dazu alle Benutzergruppen außer deinen Abonnenten (engl. Subscriber) und Kunden vom Tracking auszuschließen.

SEO Tipp für deine Statistik

Vermeide mehr als ein externes Statistikprogramm, da alle externen Statistiken zusätzliche Daten laden müssen und somit deine Website verlangsamen. Und Geschwindigkeit ist ein super wichtiger Rankingfaktor von Google.

Möchtest du die Analytics-Statistik nicht über unser Modul, sondern über dein WordPress Theme einfügen, solltest du zur Anonymisierung der IP Adressen deiner Besucher folgenden Code vor Ende des </script>-tags einsetzen:

ga('set', 'anonymizeIp', true);

Wichtig: egal welches Statistikprogramm du einsetzt – also auch wenn nur eine einfache Besucher-Erfassung auf deinem Server stattfindet – solltest du eine Datenschutzerklärung auf deiner WP-Seite hinterlegen. Diese muss direkt auf jeder Seite und jedem Post aufrufbar sein. Am sichersten ist wahrscheinlich eine Datenschutzerklärung vom Rechtsanwalt, wir haben aber mit dem kostenlosen Datenschutz-Konfigurator von eRecht24 ausschließlich sehr gute Erfahrungen gemacht.

WP URL Optimierung 

Eine URL – in WordPress auch Permalink genannt –  beinhaltet alles, was man in der Adresszeile deiner Website sieht: z.B. https://delucks.com/wordpress-seo-plugin. URLs bzw. Permalinks sind ein wichtiger Teil um relevante Suchbegriffe mit hoher Priorität zu optimieren und wird auch in den Desktop-Suchergebnissen von Google direkt nach dem Titel deiner WP-Seite dargestellt.

Je kürzer die URLs deiner WordPress-Webseite oder von deinem WP-Blog sind, desto besser. Trotzdem sollen hier alle relevanten Suchbegriffe enthalten sind. Deswegen können wir automatisch sogenannte “Stopwords”, also überflüssige Begriffe aus deinen Permalinks und somit den URLs filtern lassen. Z.B. Ein, Einer, Der, Die, Das.

Du kannst die Stopword-Listen komplett selber erstellen und bearbeiten, deutlich einfacher ist es aber unsere vordefinierten Listen in Deutsch und ggf. in Englisch über die Standard-Einstellungen rein zu laden.

Das “Rauskürzen” der Stopwords erfolgt bewusst nur für deine neuen Inhalte, damit keine Fehler in deiner WordPress-Seite entstehen.

Manchmal entstehen auf deiner Website tote Links. Beispielsweise wenn du Inhalte archivierst, verschiebst, löscht oder umbenennst.

Nutzer, die auf tote Links kommen, sollten standardweise auf eine sogenannte Standard Fehlerseite weitergeleitet werden. Die Standard Fehlerseite soll also immer dann ausgelöst werden, wenn ein Nutzer einen toten Link besucht. Du kannst hierbei wählen, ob du die Fehlerseite auf einen deiner WordPress-Inhalte legst, oder, wenn dein Theme schon eine Fehlerseite integriert hat, auf diese umleiten bzw. die Umleitung unseres Plugins deaktivieren.

Die Standard Fehlerseite wird idealerweise mit einer Suche und einer Entschuldigung versehen, damit Nutzer nicht verärgert von deiner Website abspringen. Wie so eine Fehler- oder 404-Seite aussehen sollte, haben wir dir hier erklärt.

Google bevorzugt immer mehr verschlüsselte Seiten im Index. Deswegen solltest du auch deine Seite mit einem SSL Zertifikat ausstatten und ”absichern”. Bevor du jedoch die Funktion aktivierst, bedarf es einiger Einstellungen zur SSL Verschlüsselung an WordPress

Nach abgeschlossener SSL Verschlüsselung solltest du deren Sicherheit über dieses Tool testen. Hast du überall “grünes Licht” musst du deine Seite mit der verschlüsselten URL (beginnend mit https://) als neue Seite in den Google Webmaster Tools einrichten (Inhaberschaft mit Meta-tag neu authentifizieren, Sitemaps neu einreichen).

SEO Tipp und Hinweis für deine URLs

Achte bei deiner gesamten WordPress-Website oder -Blog darauf, dass alle Seiten, Blog-Posts und sonstige Inhaltsarten in einer für jeden eindeutigen, logischen Hierarchie abgespeichert werden. Das erleichtert unheimlich die Bedienung der Seite und damit auch deinen SEO Erfolg. Außerdem ist das wichtig für deine Breadcrumbs-Navigation.

In der mobilen Suche von Google werden URLs zunehmend nicht mehr dargestellt. Um mobile SEO zu betreiben, benötigst du das Breadcrumbs-Modul unseres SEO Plugins (das ist Bestandteil der Professional-Lizenz).

Bis hier sind die beschriebenen Funktionen und Einstellungen Teil unseres kostenlosen SEO Plugins, also der Basic Version.

Von nun an beginnen die Funktionen der Professional Version von unserem WordPress SEO Plugin.

Breadcumbs in WordPress nutzen

Die “Brotkrümel” (engl. Breadcrumbs) helfen deinen Besuchern und Suchmaschinen, sich in deiner Website zurecht zu finden. Sie werden zunehmend statt der URLs in mobilen Ergebnissen von Google angezeigt. Das Breadcrumb Modul von unserem SEO Plugin ist das erste Modul der Professional Lizenz.

Im Breadcrumbs-Modul kannst du die Darstellung der Navigationspfade für deine Website einstellen. Wichtig ist, dass du deine Startseite (in allen aktiven Sprachen) korrekt bezeichnest und ggf. die Bezeichnungen (“Präfixe”) für Suchergebnisse und dergleichen anpasst.

Außerdem musst du die Breadcrumbs sichtbar in deinem WordPress-Theme positionieren: über den Shortcode, PHP Code oder unser Breadcrumbs-Widget. Wir empfehlen als Position dafür den Bereich unterhalb des Hauptmenüs oder vor bzw. in der Fußzeile deiner Seite.

SEO Tipp für Navigationspfade

Positioniere die Breadcrumbs in der Desktop Auflösung oben, unter dem Menü und bei mobilen Endgeräten in der Fußzeile. Auf Desktop-Geräten hast du in der Regel ausreichend Platz dafür und kannst somit den Nutzern schneller einen Überblick geben. Auf mobilen Endgeräten ist die Aufmerksamkeit und Geduld der Nutzer so gering, dass die Breadcrumbs erst nach den eigentlichen Inhalten und Posts kommen sollten.

Optimierung von Links in WordPress

Google lebt von Seiten-internen und externen Links und berechnet u.a. daraus die Branchen-Relevanz deiner Website. Mit unserem SEO Plugin kannst du Regeln für Links definieren, um sie automatisch zu optimieren.

Versuche immer doppelte Linktexte zu identifizieren und zu vermeiden. Linktexte sind das, was bei einem Link sichtbar da steht. Denn wenn immer ein und dieselbe Schreibweise für einen Link verwendet wird, tut sich Google als Suchmaschine schwer, unterschiedliche Schreibweisen für die verlinkten Seiten zu finden. Unsere Funktion dafür zeigt dir Dopplungen auf.

Tipp zur Link-SEO

Achte bei deinen Texten darauf, immer mindestens 1 Link im Inhalt stehen zu haben und variiere bei den Linktexten. Du wirst bspw. auf unseren Seiten sehen, dass wir x verschiedene Bezeichnungen für unsere SEO Software verwenden. Das geht aber natürlich nicht immer, irgendwann kommt es einfach zu Dopplungen. Deswegen schalten wir bei größeren Seiten, wo sich die Administratoren und Moderatoren schon daran gewöhnt haben, die Funktion zur Überprüfung doppelter Linktexte ab.

Bildoptimierung zur Ladezeit-Reduzierung

Durch die Optimierung deiner Bilder kannst du Ladezeit reduzieren und Suchbegriffe für die Bildersuche von Google einbauen.

Die Bildqualität von JPGs lässt sich automatisch auf eine bestimmte Prozentzahl reduzieren, damit du an Dateigröße sparen kannst. Dadurch beschleunigst du deine Website, Blog oder Shop. Je schneller eine Seite ist, desto besser ist dies für deine SEO und deine Conversion Rate (Anzahl an Kontakte, die du über deine Website generierst).

Wir empfehlen dazu auf 60-80% der Qualität runter zu gehen. Probiere aber auf jeden Fall aus, bis wohin du gehen kannst, da eine Reduzierung der Qualität auch zu einer sichtbaren Beeinträchtigung führen kann. Bei 80-90% bist du in der Regel auf Nummer sicher. Du kannst die Bulk-Bildkomprimierung (Massenkomprimierung) manuell starten oder deine Fotos direkt beim Upload reduzieren lassen. Die Bulk-Komprimierung von unserem WP SEO Plugin funktioniert allerdings nur, wenn dein Server auch genug Arbeitsspeicher hat. Bleibt die Komprimierung stehen, solltest du die Bilder über ein externes Tool direkt auf deinem Rechner komprimieren.

Außerdem kannst du den Suchbegriff deines Beitrages automatisch als Alternativtext verwenden lassen, damit du nicht jedes Bild noch extra mit Suchbegriffen für die Bildersuche von Google ausstatten musst. Google berücksichtigt diese alternativen Suchbegriffe nur noch relativ selten, da die eigene Bilderkennung der Suchmaschine immer besser wird, deswegen automatisieren wir das im Idealfall.

Zusätzlich kannst du ein Urheber-Feld bei deinem Bild aktivieren lassen.

Dieses Feld ist nur für interne Zwecke gedacht, damit du Kontrolle über die Bildrechte behältst, wenn du mit viel lizenzierten Material arbeitest. Es ersetzt nicht die oftmals geforderte Copyrightangabe. Diese sollte nach wie vor als Titel oder (je nach Lizenzplattform) im Impressum angegeben werden.

Empfehlung zur Performance Optimierung

Folge auch unserer Anleitung zur WordPress Performance Optimierung: denn neben der Bildoptimierung solltest du auf einen Cache (Browser- oder Server-Zwischenspeicher) setzen, um dein WordPress Blog oder deine WP Seite zu beschleunigen. Wenn du deine Bilder manuell optimierst, kannst du die automatische Komprimierung deaktivieren. Das ist zwar deutlich aufwändiger, allerdings auch sicherer, da du die Bildqualität immer im Auge hast.

Dazu reduzierst du deine Bilder schon beim Speichern aus Photoshop oder einer anderen Bildbearbeitungssoftware auf die niedrigste Qualität, die immer noch gut ausschaut. Komprimiere dann die Bilder mit einer Software wie ImageOptim, um die Datei so klein wie möglich zu machen.

Verwende dann noch bezeichnende Dateinamen für deine Bilder. Vermeide hierbei Leer- und Sonderzeichen, da dadurch sowohl in WordPress als auch in Google und in den Browsern deiner Website-Besucher Fehler entstehen können.

Mikrodaten zur WordPress SEO

Sog. strukturierte Daten (nach Schema.org) geben Öffnungszeiten, Adressen & Co zu deinen Google-Suchergebnissen. Sie machen dein Blog oder deine Webseite besser sichtbar in den Suchergebnissen und helfen Vertrauen aufzubauen. Mikrodaten sind auch wichtig zur lokalen SEO.

Du kannst an zwei Stellen die Informationen deiner WordPress-Seite strukturieren lassen:

  • Global, für die ganze Website, in den Einstellungen unseres SEO Plugins über die Einstellungen unter der Automatischen Struktrurierung.
  • Auf Inhaltsebene – also im Bearbeitungsmodus deiner Posts, Seiten etc. – durch Aktivierung der Manuellen Strukturierung.

Die wichtigsten strukturierten Informationen bzw. Mikrodaten sind deine Adressdaten. Hierzu kannst du für jeden Standort die Anschrift, Kontaktdaten und Öffnungszeiten angeben. Dazu solltest du die Strukturierten Daten von Locations aktivieren. Dann werden diese Daten automatisch zu deinen Inhalten wie Beiträgen und Seiten hinzugefügt, sofern du die Strukturierung bei diesen Inhaltsarten aktivierst.

Darüber hinaus optimiert unser Plugin bei Aktivierung von strukturierten Daten bei Beiträgen, Shop Produkten usw. deine Inhalte automatisch, wenn du die Strukturierung beim jeweiligen Inhalt aktivierst.

Automatisch werden übrigens auch die Breadcrumbs aus dem gleichnamigen Modul unseres WordPress Plugins strukturiert.

Du kannst die Strukturierung aber auch selbst vornehmen, indem du beispielsweise für deine Inhaltsseiten und/ oder deine Blogbeiträge eine der folgenden Schemas auswählst:

  • Videos: immer empfehlenswert, wenn du multimediale Inhalte hast.
  • Locations: immer empfehlenswert, wenn du mehrere Standorte hast, die auf unterschiedlichen Seiten beschrieben werden.
  • Creative Work: ist vor allem für Referenzen für Dienstleister gedacht. Vor allem für Kreative Branchen ist das ein Must Have.
  • Rezepte können für klassische Koch-Blogs verwendet werden. Denkbar wäre aber auch mal (probeweise) ein Tutorial, eine Anleitung oder eine Fallstudie als Rezept einzustellen. Hier testen wir aktuell auch, haben aber noch keine aussagekräftigen Werte.
  • Events sind für alle zukünftigen Veranstaltungen und vergangene Veranstaltungsberichte und Fotostrecken zu empfehlen.

Sobald eine dieser Optionen aktiv ist, kannst du unterhalb des WordPress-Inhaltseditors entsprechende Informationen hinzufügen.

Weitere Empfehlung Optimierung nach Schema.org

Bist du dir nicht sicher, ob deine strukturierten Daten korrekt in Google übernommen werden, kannst du mit dem “Structured Data Testing Tool” von Google deren Funktion überprüfen.

Registriere dich bzw. deine Firma außerdem kostenlos bei Google Business, um in den lokalen Suchergebnissen besser gefunden zu werden. Denn deine Adressdaten aus Google’s eigenem Branchenbuch und deiner Seite sorgen im Einklang mit einander für richtig gute lokale Präsenz. Baue dazu aktiv Reputation im Internet auf, indem du deine Firma für die lokale Suche optimierst.

Es gibt noch ein paar weitere strukturierte Daten, die allerdings relativ selten benötigt werden, wie zum Beispiel Daten für Restaurants, Filme, Fernsehserien oder Bücher. Diese solltest du über Google’s Data Highlighter in den Webmaster Tools hinzufügen. Wichtig dafür ist, dass du dich vorher unter dem Links informierst, was Google an Informationen erwartet, und du diese Infos bei allen Inhalten auf deiner Website, welche diese Daten umfassen sollen, an der gleiche Stelle mit den gleichen Formatierungen hinterlegst.

Bewertungen zum Reputationsaufbau

Sterne Bewertungen sind die wichtigsten Qualitätsindikatoren im Web. Sie sind genauso wichtig für Online Shops wie für Blogs, Dienstleister und Händler. Denn sie stellen auch einen lokalen Rankingfaktor für Google dar. Mit unserem WP Plugin kannst du Nutzer deine Angebote und Inhalte bewerten lassen oder manuell Bewertungen in deiner WordPress-Seite einfügen.

Bewertungen werden oft direkt in den Suchergebnissen neben den Metadaten angezeigt und können nicht nur zur Bewertung von Blogbeiträgen, Rezepten und vielem Mehr verwendet werden.

Wir empfehlen dir deswegen bei deinen Angeboten Bewertungen darzustellen und aktiv Reputation im Internet aufzubauen. Diese Form der Online Kommunikation ist einer der stärksten Motoren zur Suchmaschinenoptimierung, neben dem Social Media Marketing und Public Relations (PR).

Du kannst deine Posts und Angebote auf zwei Arten bewerten lassen:

  • direkt über Bewertungs-Sterne von deinen Besuchern;
  • über Rezensionen, die du selbst in deiner Website hinterlegst.

Über dieses Modul unseres SEO Plugins kannst du Bewertungen einstellen und stylen. Außerdem erhältst du hier einen Shortcode, PHP Code oder ein Widget, mit dem du die Bewertungen für deine Besucher sichtbar in deinem Theme einbauen kannst.

Wenn du viele Besucher auf deinem Blog, deiner Homepage oder Website hast, solltest du ihnen die Möglichkeit geben, deine Inhalte und Angebote bewerten zu lassen. Dazu kannst du die Bewertungen mit dem Kommentarsystem von WordPress kombinieren oder auch nur bestimmte Arten von Inhalte wie Blogbeiträge und Shopprodukte bewertbar machen.

Vor allem kleinere Seiten tun sich aber schwer, eine aussagekräftige Masse an Bewertungen zu generieren, da sich kaum jemand ungebeten die Arbeit dafür macht.

Damit du auch Bewertungen aufbauen kannst, wenn keiner etwas von sich aus online veröffentlicht, solltest du deine Kunden um Referenzschreiben (engl. “Testimonials”) bitten. Ein paar praktische Tipps dazu findest du hier.

Diese solltest du dann in deiner Website (anonym, falls vom Kunden erwünscht) zitieren und mit manuellen Bewertungssternen (oder anderen Symbolen) ergänzen. Dazu musst du in unserem SEO Plugin nur den Content-Editor-Button aktivieren. Anschließend erhältst du in deinem WordPress Beitragseditor einen Button mit einem Stern, über den du dann den Durchschnittswert und die Anzahl deiner Bewertungen hinterlegen kannst.

Aktuelle Tipps zum Aufbau von Reputation im Web

Social Signals zur WordPress SEO optimieren

Durch Sharing Buttons und Social Media Metadaten erleichterst du’s deinen Besuchern, deine Inhalte zu teilen: Posts, Seiten und sonstige Informationen erhalten dadurch mehr Reichweite und eine bessere Wirkung. Die Anzahl der “Shares” in Social Media bezeichnen wir als Social Signals und sind wichtige menschliche Einflussfaktoren auf dein Ranking in Google.

Oft bieten Social Networks wie Facebook, Google+ und Twitter sogenannte Social Plugins an. Diese haben jedoch mehrere Nachteile:

  • Social Plugins entsprechen nicht dem deutschen Datenschutz, da sie ohne Einverständnis deiner Besucher Daten an die Social Networks weiter leiten und damit auch ohne Einverständnis in fremden Ländern weiter verarbeiten.
  • Jedes Mal, wenn deine Website aufgerufen wird, werden die Daten von Social Plugins vom jeweiligen Netzwerk geladen. Dies bremst deine Seite unnötig aus. Langsame Websites werden in Google abgewertet.

Die Social Plugins von Facebook, Twitter & Co können somit Fluch und Segen sein: einerseits brauchen wir Shares in Social Media, andererseits keine langsame WordPress-Webseite mit Abmahnrisiko.

Im Social Sharing-Modul kannst du

  • (Unsichtbare) Social Media Metadaten, sogenannte Meta OG’s hinterlegen, damit die Vorschau deiner Seite in Sozialen Netzwerken optimiert wird.
  • Social Sharing Buttons für bis zu 11 verschiedene Social Networks völlig flexibel konfigurieren, anordnen und stylen.

Dabei kannst du auch direkt in WordPress steuern, welche Social Sharing Buttons für Desktop und Tablet PCs und welche für mobile Endgeräte wie Smartphones eingeblendet werden. Farben, Formen und Bezeichnungen der WordPress Sharing Buttons unsers Plugins lassen sich ebenso einstellen.

Social-SEO Tipps

Denk dran all deine Inhalte auch in Social Media zu veröffentlichen, also zu teilen. Am wichtigsten befinden wir Facebook, Twitter und Google+. Hast du ein B2B Unternehmen, solltest du außerdem in Xing und LinkedIn die Inhalte streuen. Als B2C Unternehmen solltest du dir Pinterest und Instagram überlegen.

Baue unbedingt die Social Sharing Buttons möglichst immer sichtbar in deiner Website ein. Dazu kannst du den Shortcode, PHP Code oder unser WordPress Widget benutzen.

Teste auch deine Social Media Metadaten, sogenannte Meta:OGs über Facebooks’ Debug Tool und Twitters’ Card Validator. Bei Twitter musst du dich anmelden, um deine Seite für Twitter Cards freizuschalten.

Rund um’s Thema “Social Signals”

Textoptimierung zur WordPress SEO

Relevante Texte sind der wichtigste Hebel zur Suchmaschinenoptimierung. Unser Plugin hilft dir, deine Inhalte auf’s Wort genau zu optimieren.

Das Suchbegriffs-Feld hilft dir, dich auf das Thema zu fokussieren. Außerdem ist es Grundlage für die Textoptimierung, die wir unten genauer erklären. Ist die Funktion aktiviert, erscheint das Suchbegriffsfeld im Beitragseditor über dem Titel-Feld. Indem du die Anbindung an Google Suggest aktivieren, also die Autovervollständigung von Google, empfiehlt es dir gängige Schreibweisen für Suchbegriffe.

Der Suchbegriff besteht idealerweise aus 2 und mehr Wörtern. Je mehr Wörter, desto präziser ist der Begriff und desto eher kommst du dadurch auch wirklich relevante Besucher für deine Website.

Beispiel: WordPress SEO Plugin

Wie beim Metadaten Modul schon erläutert wird der Inhaltstitel (also der Name deiner Seiten und Posts) in der Regel automatisch mit deinem Seitentitel bzw. Firmennamen zum sogenannten “Meta Titel” deiner Seite kombiniert und dann in den Google Suchergebnissen sowie im Browser Ihrer Besucher als Überschrift angezeigt.

Der Titel sollte den gewählten Suchbegriff in exakter Schreibweise möglichst früh enthalten, da je eher ein Begriff kommt dieser umso wichtiger gewertet wird. Außerdem sollte der Titel Neugierig machen. Wenn er über das individuelle Zeichenlimit geht, das durch die Differenz aus Firmennamenlänge und maximalen Gesamtlimit entsteht (wie du das in den Metadaten eingestellt hast), dann wird der Firmenname automatisch entfernt. Das ist nicht schlimm, sondern gut.

Beispiel: Das stärkste WordPress SEO Plugin ist unseres 

Die Einleitung dient als Vorschau von deiner Website oder deinem Blog in den Google Suchergebnissen. Wir bezeichnen Sie auch als “meta description“. Gebe hier – wie der Name schon sagt – eine kurze Einführung zu den Inhalten deiner Seite.

Ideal ist es, wenn du hier eine Handlungsaufforderung verwendest und auch hier nochmal den Suchbegriff wiederholst. Es muss nicht die exakte Schreibweise des Suchbegriffs sein.

Beispiel: Hier erfährst du mehr über das Modul zur Textoptimierung von unserem WordPress SEO Plugin.

Du kannst die Einleitung auch als Vorschau deiner Inhalte in RSS News Readern einstellen. Dann kann sie zusammen mit dem Beitragsbild besser Leser auf deine Website ziehen, als wenn du die Standard RSS Vorschau von WordPress (über das sog. Excerpt) benutzt oder die kompletten Inhalte in News Readern darstellen lässt.

Falls du nicht nur die Blogbeiträge, sondern auch Seiten zu deinem RSS Feed hinzufügen willst, kannst du diese Funktion hier aktivieren. Speziell bei komplexen Inhalten und für Web Specials macht’s oft Sinn, statt der Blogbeiträge von WordPress die Seiten zu benutzten.

Das Memo-Feld dient internen Notizen. Dies ist vor allem bei der Zusammenarbeit mehrerer Texter oder SEO Experten empfehlenswert.

Wir schreiben hier vor unsere Notizen die Reihenfolge im Menü als Zahl rein, um Inhalte danach sortieren zu können.

Beispiel: 2 Software – WDF*IDF Optimierung prüfen

Mit der semantischen Analyse kannst du während der Texteingabe in WordPress prüfen lassen, ob die Formatierungen deiner Inhalte korrekt gesetzt wird. Die Analyse passiert ausschließlich während der Texteingabe im WordPress Editor, nachdem du deinen Inhalt ein erstes Mal gespeichert hast (geht auch mit einem Entwurf). Die interaktive Checkliste zu semantischen Formatierungen im Editor von WordPress hilft dir, den Überblick über die korrekten Markierungen zu behalten.

Die WDF*IDF Analyse vergleicht die Inhalte deiner wichtigsten Wettbewerber mit deinen Texten und gibt dir Tipps, wie lang deine Texte werden sollten und welche Begriffe noch fehlen, damit deine Inhalte auch mit dem Kontext deiner Wettbewerber mithalten können.

Dabei definierst du in den Einstellungen des Textoptimierungsmoduls, welche Kriterien die Analyse berücksichtigen soll:

  • Zunächst stellst du das Zeichenlimit ein, welches unserem Tool sagt ab welcher Länge Begriffe für die Analyse-Ergebnisse in Betracht kommen. In der Regel sind das 3 Zeichen. Benutzt du und deine Branche länger oder kürzere Wörter (bspw. durch Abkürzungen), kannst du das Limit anpassen.
  • Anschließend kannst du die Häufigkeit einstellen, wie oft ein Begriff mindestens auftauchen soll, damit er berücksichtigt wird. Wir schließen damit Begriffe, die ganz selten auftauchen aus. Auch diese Option soll dir helfen, später im Editor relevantere Ergebnisse zu erhalten.
  • Du kannst hierzu standardmäßig alle Stopwords (dt. Füllwörter) von der URL Optimierung berücksichtigen lassen. Diese werden hier nicht angezeigt, sondern nur im URL Modul. Hier findest du alle zusätzlichen Stopwords, die du manuell hier eingibst oder über die Entfernen-Funktion im Textoptimierungswidget in der Inhaltsbearbeitung der Liste hinzufügst.
  • Wähle dann, wie viele Optimierungsvorschläge du auf Editorebene erhalten möchtest. Wir empfehlen dir eine Liste aus 20-50 Vorschlägen.
  • Außerdem kannst du noch Einstellen, welche Suchbegriffe für die jeweilige Sprache wichtig für dich sind (z.B. für eine Seite auf Deutsch für “Schluchtis” Google Österreich)

Anschließend bearbeitest du all deine (wichtigen) Inhalte. Denn jetzt kommt viel Arbeit auf dich zu:

Im Texteditor kannst du die WDF*IDF Analyse starten, wenn du einen Suchbegriff für einen Inhalt definiert und einmal gespeichert hast. Anschließend kannst du durch Klick auf den Google Button 3-5 Wettbewerber aus Google zu deinem Suchbegriff aussuchen, die du für relevant betrachtest (Wikipedia ist meist kein Wettbewerber, mit dem du’s aufnehmen willst). Diese fügst du in die dafür vorgesehen Felder ein und klickst nochmal auf Speichern (dafür gibt’s den kleinen Aktualisieren-Button). Nun kannst du auf Analyse klickend und unser Tool prüft deine Wettbewerber und vergleicht sie mit deinen Inhalten. Am besten hast du dafür deine Texte schon einmal grob runter geschrieben und bearbeitest sie dann anhand des Inputs:

Beachte dann vor allem die Länge des Textes und die relevanten Begriffe. Wörter, die überhaupt nicht zu deinem Thema passen oder reine Füllwörter sind, solltest du dann mit dem roten Entfernen-Icon auf deine Stopword-Liste setzen. Alle anderen Begriffe sollten dann – bei ähnlicher Länge wie die Texte deiner Wettbewerber – mit ähnlicher Häufigkeit in deinem Text auftauchen. Hast du noch keinen Text geschrieben, kannst du dir auch die Liste per Copy+Paste in den Inhalt packen und dann deine “Story” drumrum stricken. Das wird zwar viel Arbeit, wie schon gesagt, aber ist einfach ein unglaublich starker Motor zur SEO.

Tipps zur Text-Optimierung

Um neue Inhalte deiner Seite schnellstmöglich in den Google Index zu bekommen – auch ohne dass deine Seite für Google News angemeldet ist – kannst du folgendes unternehmen:

Nachdem du einen neuen Blogbeitrag oder Inhalt in WordPress veröffentlicht hast, solltest du über die Google Webmaster Tools / Search Console den Link einreichen. Dazu klickst du einfach bei der Verwaltung deiner Seite auf Crawling > Abruf wie durch Google und fügst dort den Link ein. Anschließend klickst du auf “Abrufen”. Nachdem die Suchmaschine den neuen Inhalt gelesen hast, kannst du ihn “An den Index senden”.

Bei wichtigen neuen Inhalten oder größeren Änderungen deiner Seite solltest du dann die jeweilige Seite mit all ihren direkten Links an Google übermitteln. Übermittel in diesem Fall auch nochmal die wichtigste Seite, die auf deinen neuen Inhalt verlinkt. Da die Anzahl dieser Abrufe limitiert ist, empfehle ich dir im Regelfall nur den einzelnen Link an “G” zu senden.

Checkliste für Semantische Formatierungen

Beachte bei jedem Web-Text folgende Grundregeln:

  • Pro Seite darf es exakt nur eine Überschrift 1 geben
  • Die Überschrift 2-Formatierung sollte je Seite mindestens 2 Mal verwendet werden
  • Füge bei Zwischenüberschriften (Überschrift 2 und 3) IDs ein und verlinke diese wenn möglich in einem Inhaltsverzeichnis oder einer vertikalen Navigation (so wie hier links). Beachte dabei dieses Cheatsheet:
    • Leerzeichen bei IDs bitte immer mit einem Unterstrich (“_”) formatieren
    • Anführungszeichen öffnest du mit dem Code .E2.80.9E
    • Anführungszeichen schließt du mit .E2.80.9C
    • Klammer auf .28
    • Klammer zu .29
    • –> So sollte beispielsweise eine Überschrift 2 mit einer ID markiert werden:
      <h2 id="My_headline_rocks">My headline rocks</h2>


      Und so schaut dann der Link im Inhaltsverzeichnis mit der ID als Ziel dorthin aus:

      <a href="My_headline_rocks">See why my headline rocks</a>

  • Baue in jedem Text mindestens 2 Links ein (egal ob interne Links oder externe, also ausgehende Links)
  • Strukturiere deinen Text durch Listen oder Bilder
  • Verwende Fett-Markierungen zur Hervorhebung wichtiger Suchbegriffe
  • Verwende Kursiv-Markierungen für Betonungen
  • Orientiere dich bei der Textlänge an deinen Wettbewerbern. Schreibe aber nicht unnatürlich lang, nur um die gleiche Länge zu erhalten. Lasse dich vielmehr von unserer Textanalyse inspirieren, mehr zu schreiben.

Aktuelles zur Text Optimierung